Der Klotzen

Der einzigartige Felsvorsprung, mit einem Schiffsbug vergleichbar und deshalb im Volksmund auf "Schiff" genannt, baut auf den keltischen Namen "balm", d.h. "überhängender Fels".
Um 1100 wurde nördlich des Klotzens das Kloster und auf dem Klotzen und dem heutigen Friedhof die Doppelburg und in einer Höhle bzw. Felsnische die Vituskapelle errichtet. Der heilige Vitus galt als Heiler der Epilepsie - wegen der zuckenden Glieder jahrhundertelang "Veitstanz" genannt - und der Bettnässer. Dadurch entstand folgendes Sprüchlein: "Heiliger St. Vit, weck mi in dr Zit, weck mi nit z'frieh und nit z'schbot, als alles grad ins Häfeli goht!"
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